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Hausalarm

Einbrüche sind kein seltenes Phänomen. Die Polizei hat für 2017 insgesamt 116.540 versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche erfasst. Der Schutz des eigenen Hauses durch Installation einer leistungsstarken Alarmanlage ist also eine angemessene Lösung.

Zu welchem Zweck sollte eine Alarmanlage zuhause installiert werden?

Das Hauptziel ist natürlich, die Wohnung oder das Haus vor Einbrechern zu schützen. Es gibt viele Arten von Alarmsystemen, die unterschiedlich funktionieren und betrieben werden. Ein akustischer Alarm unter Einsatz einer Sirene ist in 95 % der Fälle abschreckend, es handelt sich also um ein wirksames System, um die Sicherheit von Hab und Gut zu gewährleisten. Doch einige Sicherheitssysteme können Sie im Falle eines Einbruchs auch alarmieren, sei es telefonisch oder per Smartphone-Benachrichtigung. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Anlage mit einer Überwachungsfirma zu verbinden, die im Falle eines Alarms vor Ort eingreift. Als Teil einer Hausautomatisierung kann Ihr Sicherheitssystem die Anwesenheit von Personen im Falle eines Einbruchs vortäuschen, z.B. durch Öffnen der Rollläden oder Einschalten der Beleuchtung im Haus.

Ein weiterer Alarmtyp garantiert die Sicherheit von Eigentum und Personen: Ein Wärme- oder Rauchmelder löst im Brandfall eine Alarmsirene aus. Ist eine solche Anlage in die Hausautomatisierung integriert, kann bei Auslösung des Alarms durch Öffnen der Türen oder Fensterläden die Evakuierung der Bewohner erleichtert werden.

Den richtigen Hausalarm auswählen

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Alarmsysteme, um die Sicherheit Ihres Hauses zu gewährleisten. Es werden kabelgebundene und drahtlose Alarmanalgen angeboten, für den Außen- oder Innenbereich, mit oder ohne Kamera, mit Bewegungs- oder Öffnungsmelder, … Welches Alarmsystem passt am besten zu der Größe und den Eigenschaften Ihres Hauses? Die folgenden Kriterien sollten Ihnen bei der Auswahl der passenden Anlage behilflich sein!
  • Mit oder ohne Alarmsirene? Ein akustischer Alarm wirkt abschreckend, ist jedoch wenig hilfreich, wenn das Haus abgelegen liegt und Sie und Ihre Nachbarn nicht zuhause sind. Deshalb sollten Sie sich für ein System entscheiden, dass Sie auch dann benachrichtigt, wenn Sie nicht zuhause sind.
  • Bewegungs- oder Öffnungsmelder? Hierbei kommt es auf die Beschaffenheit des Hauses an. Ein Bewegungsmelder funktioniert mittels Radar-, Lichtschranken- oder Infrarotsensoren. Eine mit einem Öffnungssensor verbundene Alarmsirene wird ausgelöst, sobald eine Tür oder ein Fenster geöffnet und dadurch die Magnetvorrichtung des Systems unterbrochen wird. Außerdem werden Glasbruchmelder angeboten. Es liegt an Ihnen, die am besten geeigneten Meldeanlagen entsprechend der Beschaffenheit Ihres Hauses auszuwählen.
  • Eine Alarmanlage mit oder ohne Kamera? Im Falle eines Einbruchs zeichnen Sicherheitssysteme mit Kameras ein Video auf, mit dem die Polizei die Einbrecher oder eine bestimmte Vorgehensweise identifizieren kann. Die so angelegten Dateien der Videoüberwachung können Sie außerdem bei Ihrer Versicherung als Beweis für den Einbruch vorlegen. Die Überwachungskamera ist mit einem Infrarot-System ausgestattet und funktioniert auch nachts.
  • Alarmanlagen für Innen- oder Außenbereiche? Bei einer rund um das Haus installierten Alarmanlage entdecken Sie Eindringlinge bereits im Garten und schützen nicht nur das Haus, sondern auch die Garage, den Geräteschuppen usw. Deshalb sind Alarmanlagen für den Außenbereich mit rund um das Haus angebrachten Meldern zu bevorzugen. Mit dieser Technologie haben Sie außerdem mehr Zeit, die Polizei zu benachrichtigen, bevor die Einbrecher ins Haus eingedrungen sind.
  • Alarmanlagen, die auf Wohnungen ausgelegt, in denen Haustiere leben: Sie besitzen ein Haustier? Dann entscheiden Sie sich für einen geeigneten Bewegungsmelder oder eine entsprechende Überwachungskamera, damit kein Alarm ausgelöst wird, wenn das Tier von den Sensoren entdeckt wird. Einige Systeme bieten technologische Optionen zur Unterscheidung zwischen Mensch und Tier.
  • Kabelgebundene und drahtlose Alarmanalgen: Die Installation einer verkabelten Alarmanlage erfordert kleinere elektrotechnische Arbeiten zum Verlegen der Leitungen, im Gegenzug funktioniert sie sehr zuverlässig. Ein Funkalarm ist einfacher anzubringen und kann jederzeit an anderer Stelle installiert werden, weil keine Kabel verlegt werden müssen. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass die Melder und die Zentraleinheit richtig positioniert sind, damit eine stabile Verbindung - per Funk oder WLAN - hergestellt werden kann. Wenn der Abstand zwischen den Meldern und der im Haus befindlichen Zentraleinheit zu groß ist, funktioniert die Technologie möglicherweise nicht.
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Eine absolut sichere Alarmanlage

Erfahrene Einbrecher sind sich des möglichen Vorhandenseins von Alarmanlagen bewusst. Ist die Alarmanlage sichtbar, so werden sie versuchen, sie zu deaktivieren. Sorgen Sie deshalb dafür, dass das Gehäuse der Anlage an einem unauffälligen Ort angebracht ist und verlegen Sie die Kabel einer kabelgebundenen Anlage in der Mauer, damit sie nicht durchtrennt werden können.

Einige Alarmanlagen warnen Sie, wenn versucht wird, die Telefonleitung oder die Verbindung zu trennen, oder wenn Funkstörsysteme oder Interferenzen bewusst eingesetzt werden. Wieder andere sind mit Notfallbatterien ausgestattet, um im Falle eines Stromausfalls eine unterbrechungsfreie Überwachung zu gewährleisten. Wenn die Internetverbindung nicht mehr verfügbar ist, kann eine in der Zentraleinheit eingesetzte SIM-Karte die entsprechende Funktion übernehmen. Eine solche SIM-Karte ist üblicherweise im Lieferumfang enthalten, doch sind nicht alle Alarmanlagen mit dieser Funktion ausgestattet.

Gründe für eine smarte Alarmanlage

Bei einer smarten Alarmanlage handelt es sich um ein mit dem Internet verbundenen Sicherheitssystem, das über eine App mit einem Computer, einem Smartphone oder einem Tablet kommuniziert. Dies kann ein Anwesenheits- oder Bewegungsmelder, ein Öffnungsmelder oder eine smarte Überwachungskamera sein. Im Falle eines Einbruchs werden Sie von dem Alarm- oder Fernwarnsystem per Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone oder per SMS informiert. So können Sie schnell reagieren und die Polizei oder Angehörige in Kenntnis setzen.

Ein solches System warnt Sie in Echtzeit im Falle eines Einbruchs und Sie können sich von jedem Ort aus um die Sicherheit Ihres Hauses kümmern. Diese Funktion ist beispielsweise extrem nützlich, wenn Sie nicht zu Hause sind und die Alarmsirene aus diesem Grund nicht hören können. Wenn Sie eine smarte Überwachungskamera nutzen, können Sie die Vorgänge in Ihrem Haus sogar live auf Ihrem Smartphone überwachen - wann immer Sie wollen oder sobald ein Einbruch gemeldet wird. So vermeiden Sie Fehlalarme und benachrichtigen die Sicherheitskräfte nur dann, wenn wirklich bei Ihnen eingebrochen wird. Außerdem können Sie den Alarm per Fernzugriff ein- und ausschalten, Optionen über die App ändern oder aufgezeichnete Videos ansehen.

Die einzigen Anforderungen: Ihr Haus muss über ein eigenes WLAN verfügen und Sie benötigen eine aktive WLAN- oder 3G-/4G-Verbindung, um Meldungen in Echtzeit über Ihre App zu erhalten. Wenn Sie Benachrichtigungen per SMS bevorzugen, müssen Sie sich an einem Ort mit verfügbarem GSM-Netz befinden.

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